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21.03.17 16:08 Alter: 216 Tage

Herbert Goldmann informiert sich vor Ort über die Arbeit des Kommunalen Integrationszentrums des Kreises Unna


v.l.n.r. Herbert Goldmann, Frau Nikbin, Frau Raupach, Herr Göpfert

Bei seinem heutigen Besuch des Kommunalen Integrationszentrums des Kreises Unna hatte Herbert Goldmann (GRÜNE), MdL aus dem Kreis Unna, die Chance bei einem direkten Austausch vor Ort sich ein Bild von der Arbeit zu machen.

 

Herzlich empfangen wurde Herbert Goldmann von Frau Raupach (Leiterin des KI) und Frau Nikbin (stellv. Leiterin) in Bergkamen. Begleitet wurde dieser Besuch von Herrn Göpfert (Sozialdezernent des Kreises Unna).

 

Im Kreis Unna ist der Bedarf für ein Kommunales Integrationszentrum früh erkannt worden und bereits 1989 wurde die Regionale Arbeitsstelle zur Förderung von Kindern und Jugendlichen aus Zuwandererfamilien (RAA) gegründet, die dann Ende 2012 ins Kommunale Integrationszentrum umbenannt wurde.

 

Das Kommunale Integrationszentrum ist eine wichtige Einrichtung im Kreis mit Blick auf die großen Herausforderungen im Zusammenhang mit der Integration. Sie bietet allen Akteuren der Integrationsarbeit in den Kommunen eine wichtige Anlaufstelle und koordiniert zentrale Aufgaben. Neben der Koordinierung liegt einer der Schwerpunkte auf die Einrichtung des Bildungs- und Erziehungswesens bei der sozialen, schulischen und sprachlichen Integration von Familien mit Zuwanderungsgeschichte.

 

NRW ist mit seiner flächendeckenden Infrastruktur in Bezug auf die Kommunalen Integrationszentren bundesweit führend. Die Bedeutung wurde früh erkannt und auch vom Land entsprechend gefördert. Mit dem Programm „KOMM-AN NRW“ wurden für die Jahre 2016 und 2017 weitere Mittelzuweisungen vom Land ermöglicht um den entsprechenden Mehrbedarf abzudecken.

 

Herbert Goldmann: „Ich freue mich diesen Einblick in die grundlegend wichtige Arbeit des Kommunalen Integrationszentrums bekommen zu haben und konnte durch die Gespräche auch den Eindruck gewinnen, dass besonders in der aktuellen Situation die Arbeit des Kommunalen Integrationszentrums unersetzlich ist.“