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31.01.17 17:08 Alter: 199 Tage

Grüne Abgeordnete suchen den Dialog mit der Wohnungswirtschaft


Von knappem Wohnraum bis zur Sanierung ganzer Quartiere: Die Wohnungswirtschaft steht vor großen Herausforderungen. Die Abgeordneten der GRÜNEN Fraktion im Landtag NRW haben Wohnungsunternehmen in ganz NRW besucht, um direkten Einblick in die Entwicklungen der Branche zu  bekommen und sich mit Unternehmerinnen und Unternehmen über Chancen, Risiken und Zukunftsperspektiven auszutauschen. Auch Herbert Goldmann war unterwegs, er besuchte das Wohnprojekt Dahlienstraße der Unnaer Kreis- Bau- und Siedlungsgesellschaft mbH (UKBS) in Unna.

Gerade in den Ballungszentren NRWs wird immer mehr bezahlbarer Wohnraum gebraucht, in anderen Landesteilen stehen viele Wohnungen leer. In der Stadt wie im ländlichen Raum werden einzelne Objekte oder ganze Quartiere saniert. Andernorts werden Wohnungsbestände umgebaut, um sie zukünftig anders nutzen zu können. Die rot-grüne Landesregierung unterstützt die Immobilien- und Wohnungswirtschaft dabei bezahlbaren und hochwertigen Wohnraum dort zu schaffen, wo die Menschen ihn brauchen. Hierzu hat das Land sein Wohnraumförderprogramm im Jahr 2016 von 800 Millionen auf 1,1 Milliarden Euro aufgestockt.

Zu seinem Besuch bei der UKBS erklärt der Abgeordnete Herbert Goldmann: „Besonders beeindruckt bei meinem Besuch hat mich die hohe Qualität zu bezahlbaren Preisen was auch noch dazu in der Dahlienstraße mit dem Qualitätssiegel Betreutes Wohnen NRW ausgezeichnet wurde. Rund um ein sehr gelungenes Konzept, welches sicherlich in Zukunft weiter an Bedeutung gewinnen wird.

Uns Grünen ist beim Wohnungsbau wichtig, dass wir die Fehler der letzten Jahrzehnte nicht wiederholen. Wir wollen nachhaltigen und hochwertigen Wohnraum schaffen und diesen ins Stadtbild integrieren. Die gestiegenen Anforderungen, etwa in energetischer Hinsicht oder bei der Barrierefreiheit, erfordern von der Wohnungswirtschaft einen enormen Kraftakt. Denn Wohnraum muss für alle Menschen bezahlbar bleiben. Doch gerade in Ballungsräumen ist Platz endlich. Deswegen müssen die Städte besser mit den umliegenden Kommunen kooperieren, sowohl der Planung von Wohnraum als auch bei der Verkehrsinfrastruktur.“


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